Kündigungswelle – Startup holt höhere Abfindung raus

Rechtsanwalt: Zehntausende Kündigungen wegen Corona sind ungültig

Hannover, 14.07.2020

Zusammengefasst

  • Entlassungswelle rollt auf Deutschland zu
  • Kündigungen sind häufig rechtswidrig
  • Kündigungsschutzklage erhöht Anspruch auf Abfindung
  • Einfaches und kontaktloses Hochladen der Kündigung

Große Unternehmen kündigen Massenentlassungen an

Die wirtschaftlichen Folgen der „Corona-Krise“ sind immens: Exporthandel und Tourismus sind massiv eingebrochen, Großunternehmen kämpfen mit milliardenschweren Absatzeinbrüchen und Auftragsstopps. Viele Unternehmen bauen daher in großem Umfang Stellen ab und kündigen ihre Arbeitnehmer. Allein Continental und Lufthansa entlassen Zehntausende.
Kündigungen laufen häufig unschön ab und stellen immer eine große Belastung für die Betroffenen dar. Viele Kündigungen sind jedoch ungültig. Mit dem Portal www.arbeitnehmer.support bietet die rightsearch GmbH als junges „Legal-Tech“-Unternehmen eine schnelle und unkomplizierte juristische Unterstützung für Gekündigte im Internet.
Mit wenigen Klicks können Gekündigte die Gültigkeit ihrer Kündigung und die Aussichten auf eine Abfindung durch Fachanwälte prüfen lassen.

Viele Kündigungen sind ungültig

In wirtschaftlichen Krisensituationen können Unternehmen betriebsbedingte Kündigungen aussprechen. Dabei gibt es jedoch, neben den üblichen Formalien, einiges zu beachten. Kündigungen sind daher häufig ungültig und können vor dem Arbeitsgericht mit einer Kündigungsschutzklage angefochten werden.
„Eine solche Klage kann jedoch nur innerhalb der ersten drei Wochen ab Zeitpunkt der Kündigung erfolgen. Betroffene sollten sich also schnell juristischen Rat holen und einen Widerspruch in Erwägung ziehen“, berichtet Atilla-Cem Altug, Rechtsanwalt aus Hannover.
Das Startup rightsearch arbeitet zu diesem Zweck mit der Arbeitsrechtskanzlei „Altug Rechtsanwälte“ zusammen.

Chancen auf Abfindung steigen mit Kündigungsschutzklage

„Die meisten Kündigungsschutzverfahren vor deutschen Arbeitsgerichten enden durch eine außergerichtliche Einigung, weil die Arbeitgeber langwierige Verfahren vermeiden wollen. In der Regel wird dann ein Aufhebungsvertrag zwischen Arbeitgeber und gekündigtem Arbeitnehmer geschlossen, um das Arbeitsverhältnis schnellstmöglich zu beenden“, sagt Altug.
Studien zeigen außerdem, dass die Chancen auf eine Abfindung durch eine Kündigungsschutzklage deutlich höher liegen. „Da Abfindungen immer eine Verhandlungssache sind, bei der eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt werden, zahlt sich juristischer Rat aus, wenn es darum geht, eine angemessene Überbrückung für die Zeit nach dem Ende des Arbeitsverhältnisses zu erhalten.“


Hintergrundinformationen:
Als digitales juristisches Dienstleistungsunternehmen bietet die rightsearch GmbH zeitgemäße, kontaktlose und professionelle „Legal Tech“-Services im Internet. Unser junges und dynamisches Team aus Fachanwälten, Informatikern und Redakteuren bietet vielfältige verbraucherorientierte Angebote für den deutschen Markt.
Unsere Vision ist die Konzeption und Entwicklung innovativer Rechtsdienstleistungen, die Verbrauchern schnell und einfach zu ihrem Recht verhelfen. Dabei arbeiten wir mit renommierten Anwälten der Kanzlei „Altug Rechtsanwälte“ zusammen, die Teil unserer Unternehmung sind.
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